Australische Studie belegt Wirksamkeit von Bauchtanz

Passend zum ersten Teil meiner Serie „Sieben Gründe, noch heute mit dem Tanzen anzufangen“ mit dem Titel „Ich bin schön, Du bist schön“ möchte ich Euch heute auf einen Artikel verweisen, der Anfang dieser Woche im medicalxpress erschienen ist.  Darin werden die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, die 112 Bauchtänzerinnen und 101 College-Studentinnen über ihr Verhältnis zu ihrem eigenen Körper befragte.

Ratet mal, wie das Ergebnis aussieht 😉

Hier der Link, viel Spaß beim Lesen: klick

 

Hüftschwingende Grüße
Eure Asherah

 

Sieben Gründe, heute noch mit dem tanzen anzufangen (Nachtrag 1)

P1030234Meine Reihe ist ja eigentlich beendet, aber ein paar Gedanken sind noch übrig, die ich ebenfalls mit Euch teilen möchte. Die heutigen Gedanken stammen allerdings gar nicht von mir, sondern von meiner lieben Schülerin und Duo-Partnerin Ryka. Ich hatte die Schülerinnen meiner regelmäßigen Kurse gebeten, mir ein paar Zeilen zu schreiben, warum sie tanzen bzw. was der Tanz für sie bedeutet und Teile davon hatte ich als Zitate unter die jeweiligen Artikel gesetzt. Den Text von Ryka wollte ich aber nicht zerstückeln, deswegen bekommt Ihr ihn hier in voller Länge:

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Warum Du tatsächlich DIESE WOCHE noch zu tanzen anfangen kannst

logo_variante3Vor kurzem habe ich meine Reihe „Sieben Gründe, heute noch mit dem tanzen anzufangen“ beendet und sieben Argumente pro Bauchtanz beleuchtet. Die Rückmeldungen dazu waren sehr positiv und ich glaube, viele Frauen, die die Serie verfolgt haben, haben mit Herz und Verstand begriffen, wie gut dieser Tanz ihnen tun würde. Wenn … ja, wenn es da nicht den vielzitierten Schweinehund gäbe. Weiterlesen

Sieben Gründe, heute noch mit dem tanzen anzufangen (Teil 7)

CameraZOOM-20120520105553282Heute kommen wir zum Abschluss meiner kleinen Serie und nachdem der letzte Grund („Habe Spaß!“) schon fast oberflächlich war (natürlich nur oberflächlich betrachtet), wende ich mich jetzt tatsächlich schnöden äußerlichen Dingen zu:

Teil 7: Umgib Dich mit schönen Dingen!

Dieser Beitrag könnte auch den Titel „Ergib Dich Deinem Konsumrausch“ tragen 😉

Dabei fängt alles ganz harmlos an … auch bei mir …

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Sieben Gründe, heute noch mit dem tanzen anzufangen (Teil 6)

In den letzten fünf Teilen dieser Serie habe ich mich mit sehr ernsthaften Themen auseinandergesetzt. Von gutem Körperbewusstsein ist da die Rede, von Seelenhygiene, von Geschlechtsidentität. Alles wichtige Dinge, aber eines darf darüber nicht vergessen werden:

Teil 6: Habe Spaß!

Huh, das klingt nach den früheren Gründen ganz schön oberflächlich. Ist es aber gar nicht, wenn man genauer darüber nachdenkt.

Mir kommen da verschiedene Gedanken in den Sinn, z.B. dass „Spaß haben“ irgendwie fast schon verboten klingt. Weiterlesen

Sieben Gründe, heute noch mit dem tanzen anzufangen (Teil 5)

In den vergangenen Teilen dieser Reihe habe ich über einige positive Auswirkungen des Orientalischen Tanzes auf die Tänzerin als  Individuum gesprochen. Heute will ich zum einen darauf eingehen, wie der Tanz helfen kann, das eigene Geschlecht zu akzeptieren, zum anderen aber auch, wie er sich auf das soziale Gefüge auswirkt. (Huh, das klingt aber alles sehr hochgestochen … *g*)

Teil 5: Sei Frau. Unter Frauen!

Ich weiß, bei der nun postulierten These wird die ein oder andere Leserin aufschreien, Weiterlesen

Sieben Gründe, heute noch mit dem tanzen anzufangen (Teil 4)

Der nächste Grunde, warum Ihr unbedingt heute noch mit dem tanzen anfangen sollt, schließt sich inhaltlich gut an den vorherigen (Teil 3: Tu Deiner Seele etwas Gutes) an:

Teil 4: Tanzen stärkt Dein Selbstbewusstsein!

Ich bin mir nicht immer sicher, ob es sich generell um ein „Frauen-Ding“ handelt oder ob ich in meinem Studio einen bestimmten Menschenschlag anziehe, aber die meisten Frauen, die zu mir ins Training kommen, sind nicht gerade mit einem besonders ausgeprägten Selbstbewusstsein gesegnet. Das merkt man z.B. daran, wie unglaublich kritisch sie sich selbst gegenüber sind, wenn sie ihre ersten Bewegungen lernen. Zu meinen ersten Botschaften gehört deshalb auch immer: „Ich bin Deine Trainerin und ich sage Dir, wenn Du etwas falsch machst. Wenn ich nichts sage, machst Du nichts falsch und Du kannst beruhigt und konzentriert weiter üben. Glaube mir, ich habe (noch) einen besseren Blick dafür als Du.“

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