Sieben Gründe, heute noch mit dem tanzen anzufangen (Nachtrag 1)

P1030234Meine Reihe ist ja eigentlich beendet, aber ein paar Gedanken sind noch übrig, die ich ebenfalls mit Euch teilen möchte. Die heutigen Gedanken stammen allerdings gar nicht von mir, sondern von meiner lieben Schülerin und Duo-Partnerin Ryka. Ich hatte die Schülerinnen meiner regelmäßigen Kurse gebeten, mir ein paar Zeilen zu schreiben, warum sie tanzen bzw. was der Tanz für sie bedeutet und Teile davon hatte ich als Zitate unter die jeweiligen Artikel gesetzt. Den Text von Ryka wollte ich aber nicht zerstückeln, deswegen bekommt Ihr ihn hier in voller Länge:

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Vorbereitungen für das Voodoo-Ritual :-)

Passend zum gestrigen Abend habe ich heute morgen einige Zeit damit verbracht, diverse Kostümteile und Accessoires für unseren Auftritt am Samstag in Trier zu basteln. Und Ihr wisst doch noch, dass wir auf der Premierenlesung von Sandra Baumgärtners neuem Vampir-Roman „Seraphim. Mea Culpa“ tanzen? Die gestrige Generalprobe lief sehr zufriedenstellend und Ryka und ich freuen uns sehr auf den Abend – und über viele Besucher! Karten gibt es hier oder auch direkt an der Abendkasse.

Hüftschwingende Grüße

Asherah

Piraten – vom Leben gezeichnet ;-)

Alle, die diesen Blog schon etwas länger verfolgen, wissen vielleicht noch, dass ich im Juli zusammen mit der lieben Ryka in Köln zu Dr. Sketchys Anti-Art-School eingeladen war, und ich wollte Euch die ganze Zeit schon davon erzählen. Naja, ist ja erst knapp 3 Monate her. Aber ich hab sogar eine Entschuldigung! Dazu aber später mehr.

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Voodoo!

Zusammen mit Ryka, die ich bereits bei Dr. Sketchy mit einem Dolch bedrohen durfte, arbeite ich gerade an einer Performance der besonderen Art.

Die Trier Autorin Sandra Baumgärtner hat uns eingeladen, sie bei der Premiere des zweiten Bandes ihrer Vampir-Saga tänzerisch zu unterstützen. Weiterlesen

Leinen los! Asherah und Ryka bei Dr. Sketchy in Köln!

Im nächsten Monat steht ein ganz besonderes Event für mich an: Die liebe Jenny Starshine, die ich bislang leider nur virtuell kenne, hat mich bereits Anfang des Jahres gefragt, ob ich nicht Interesse hätte, in Köln an ihrer Veranstaltung „Dr. Sketchy’s Anti-Art-School“ teilzunehmen.

Wer davon bislang noch nichts gehört hat: Dr. Sketchy’s Anti-Art-School ist ein ganz verrücktes Event-Format, das 2005 in New York gegründet wurde und mittlerweile überall auf der Welt stattfindet: Dabei treffen sich Künstler aller Art (und solche, die es werden wollen (und solche, die einfach nur Spaß haben wollen)), um live Modells zu zeichnen, die gleichzeitig auf der Bühne performen. „When Cabaret meets Live Drawing“, wie die Kölner Veranstalterin Weiterlesen